Donnerstag, 22. August 2013

Licht, Licht, Licht

Zum Fotografieren braucht man Licht. Die Richtung und die Beschaffenheit des Lichts bestimmen den Bildeindruck, da lässt sich auch mit Nachtsicht-Kameras bis ISO 25000 nichts dran ändern.
Direkte Sonne ist meist ungünstig, zu tiefe Schatten, zu helle Lichter, das packt der Sensor nicht. Zum Aufhellen und Reduzieren des Dynamikumfangs kann man den eingebauten Blitz oder einen Aufsteckblitz benutzen, aber frontales Licht ist oft etwas langweilig und macht auch unschöne Schatten. 
Bleibt das entfesselte Blitzen. Motiv in schattige Bereiche und von seitlich oder seitlich oben draufblitzen (am besten durch einen Schirm oder eine Softbox zum Aufweichen des Lichts). 
Noch ne Möglichkeit: Interessantes Licht suchen oder per Zufall entdecken und dann hingehen. In diesem Fall war es das reflektierte Sonnenlicht, das von einem Fenster gegenüber der Wand zurückstrahlte, gesehen von einem gemütlichen Straßenrestaurant aus in Pula. Da muss man nicht viel Ausrüstung mitschleppen und kostet auch nix.
Das Licht ist natürlich für gehobene Ansprüche etwas zu hart, macht dadurch aber interessante Schatten auf der Wand.

Im ersten Bild sind die Models noch nicht so perfekt platziert, Niklas hat zu wenig Licht im Gesicht und Martha nur auf der rechten Hälfte. Dafür sind beide noch bei Laune, da muss man nehmen, was kommt.

 Hier ist die Positionierung besser. Links im Bild sieht man die "natürlichen" Lichtverhältnisse. Bei der gewählten Belichtung "brennt" hier der Rasen im direkten Sonnenlicht schon aus. Sieht irgendwie aus, als hätte man unbeabsichtigt ein Stück Backstage-Bereich mit ins Bild bekommen.

Nochmal eine andere Perspektive, warum immer in die Kamera glotzen?

Allzu lang kann man mit diesen Models nicht arbeiten, die sind schnell am Ende ihrer Geduld angelangt und trotten davon.........und weil hier kein vernünftige Licht mehr ist, rette ich mich in die Schwarzweiß-Konvertierung, die kommt bei den Muttis immer gut an.

Hier nochmal ein ooc: wenn das Licht stimmt, muss man nicht viel am PC machen....





Freitag, 9. August 2013

Urlaub Teil III

In der Nähe unseres Campingplatzes befindet sich eine Ruine am sog. "Punto Christo". Wir machen Bilder nach dem "Quick and Dirty"-Prinzip: Fünf Minuten aufbauen, fünf Minuten knipsen, fünf Minuten abbauen...

















Urlaub Teil II

...ab jetzt wirds langweilig! Baden, Faulenzen, Essen, Trinken, Bummeln...mal ein Schiffsausflug nach Vrsar und Rovinj, Bummeln in Pula, Bootfahrten, Fotografieren, was man im Urlaub so treibt. Und Hitze, Hitze, Hitze.
Bildeindrücke (und das sind noch längst nicht alle):
Schmerzfreie Individuen können sich hier auch noch mehr Bilder antun. Wird regelmäßig aktualisiert...früher hat man Bilder in Alben geklebt (oder auch nicht)....














Donnerstag, 8. August 2013

Sommerurlaub Teil I

Wir fahren gen Süden. Fahrräder sind aufs Auto gepackt, Oma und Opa sind mit Martha schon seit vier Tagen unterwegs und wir düsen hinterher, Lena, Tessa, Niklas, Mama und Papa.



Niklas ist so aufgeregt, der rennt schon im Schlafanzug draußen rum.


Dann: Scheiße!


Turbolader futsch! Zwischen Nürnberg und München...


Der ADAC schleppt uns nach Kinding. Papa kotzt und vergisst, den Abschlepper mit unserem Toyota drauf zu fotografieren, dafür knipst er aber das "Nothotel". Gasthof Heckl in Endering. Nette Wirtsfamilie, Essen und Bier gut! 
Nein, der wird nicht abgerissen, im Gegenteil, die vergrößern gewaltig. Hier scheints öfter Autopannen zu geben...


Ungewissheit, ob´s weitergehen kann. Auto steht in der Werkstatt. Wir laufen am nächsten morgen mal hin und genießen derweil beim Spaziergang die tolle Aussicht!







Leider nix zu machen, Auto lässt sich nicht auf die Schnelle reparieren. Frust! Die Firma Landes legt sich ins Zeug, wir können mit einem Ford Transit weiterfahren. Ein echtes Raumwunder, wir werfen alles rein, holen die Mädels vom Hotel, schmeißen die Koffer dazu und ab geht´s. Der Toyota wird derweil nach Kayhausen transportiert. Da steht er noch immer, fahren wird er nimmer :-(



und so schaffen wir es, fast planmäßig am Campingplatz in Fazana in Istrien aufzuschlagen, wo unsere Vorhut schon mal die Hütte aufgeheizt hat (so fühlt es sich zumindest an...)

Teil II folgt....